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Was ist Tavoli?

Ein Pass für Gäste. Ein perfektes Gedächtnis für Restaurants.

Tavoli ist eine Plattform aus Genf, die zwei mühsame Momente beim Ausgehen beseitigt: sich im neuen Restaurant erklären und lange auf die Rechnung warten. Jeder Gast erhält ein Profil zum Mitnehmen, jedes Restaurant einen stillen Maître d’ mit KI.

Restaurantpass
Genf · Zürich · Paris
Alex MorelGOLD · 38 ESSEN
GenfIl LagoTavoli · erkannt
ZürichKronenhalleTavoli · erkannt
ParisSeptimeTavoli · erkannt
Das Problem

Jedes Restaurant startet bei null

Wer in Lausanne Stammgast ist, ist in Genf unbekannt. Allergien werden wiederholt, Vorlieben gehen verloren, und am Ende warten alle aufs Kartenterminal. Dabei haben Restaurants Gästedaten, die ausserhalb des eigenen Hauses nichts nützen.

Die Idee

Ein Profil, alle Tische

Tavoli gibt Gästen ein einziges Profil für Ernährung, Sitzplatz, Wein, Zahlung und Status. Restaurants sehen es, sobald der Gast sitzt. Eine sichere Vorautorisierung auf der Karte eröffnet den Tisch, ohne Abbuchung. Ein Tippen schliesst ihn, und der Gast geht, wann er möchte.

Warum jetzt

Die Technik steht

Tavoli öffnet sich auf dem Handy der Gäste und läuft auf den vorhandenen Laptops und Tablets. Kein Download, keine Spezialgeräte. Und Genf, kompakt, international, weltoffen, ist die ideale erste Stadt.

EINE KLEINE GESTE

Scannen Sie den Code beim Hinsetzen, nicht erst zum Bezahlen.

Auf jedem Tavoli-Tisch steht ein kleiner Acrylaufsteller. Scannen Sie ihn zu Beginn des Essens, und der Abend läuft: Das eröffnet die Rechnung, zeigt die Karte und sagt dem Service diskret, wer da sitzt. Am Ende gescannt, dient er nur zum Bezahlen, und das Restaurant erfährt nichts.

Tisch 14 · Il LagoScannen und Tisch eröffnenKein Download · Kein Konto nötig
1Hinsetzen, scannen
Die Handykamera genügt. Tavoli öffnet sich direkt auf dem Handy: kein Download, kein Konto, das Sie am Tisch erstellen müssen.
2Der Tisch erwacht
Sie sehen die Speisekarte, der Service Namen, Allergien und Status. Eine sichere Vorautorisierung eröffnet die Rechnung, ohne Abbuchung.
3Tippen, fertig
Trinkgeld und Aufteilung stehen längst fest. Sie schliessen selbst ab, der genaue Betrag wird abgebucht, und Sie gehen, wann Sie wollen.

Der Gast am Tisch und das Restaurant, das ihn bewirtet. Derselbe Abend, dieselben Daten, zwei ganz unterschiedliche Erlebnisse.

Für wen sich etwas ändert

Ein Abend, zwei Blickwinkel.

Der Gast am Tisch und das Restaurant, das ihn bewirtet. Derselbe Abend, dieselben Daten, zwei ganz unterschiedliche Erlebnisse.

FÜR GÄSTE
Einmal sagenAllergien, Ihr Lieblingstisch, der Wein, den Sie immer bestellen. Einmal erfasst und dem Restaurant übermittelt, sobald Sie Platz nehmen: Ihr Status und nur, was Sie teilen möchten, und nur mit diesem Restaurant.
Per Handy bezahlenTisch bei Ankunft scannen: Er wird sicher vorautorisiert, nichts abgebucht. Am Ende schliesst ein Tippen die Rechnung, und Sie gehen, wann Sie wollen.
Anerkennung, die mitreistIhr Status aus Genf gilt auch in Zürich, Paris oder Mailand: bevorzugte Reservierung, Ihr Tisch, eine Küche, die Bescheid weiss.
Alles für Gäste →
FÜR RESTAURANTS
Gäste kennen, bevor Sie grüssenSobald ein Gast beim Hinsetzen scannt, zeigt der Servicebildschirm seinen Namen, seine Allergien und was er zuletzt getrunken hat.
Das Gästebuch schreibt mitJeder Besuch, jede Vorliebe und jeder Umsatz fliesst in Daten, die dem Restaurant gehören, statt im Kartenterminal zu verschwinden.
Ein Netzwerk, kein SiloUnabhängige Restaurants erkennen die Stammgäste anderer Häuser am gemeinsamen Status, ohne private Angaben auszutauschen.
Alles für Restaurants →

Derselbe Scan eröffnet ein privates Essen oder ein Geschäftsessen. Niemand zückt eine andere Karte, sammelt Belege oder muss drei Wochen später den Abend aus dem Gedächtnis rekonstruieren.

UND BEIM GESCHÄFTSESSEN

Ein Dritter sitzt mit am Tisch: die Firma, die bezahlt.

Derselbe Scan eröffnet ein privates Essen oder ein Geschäftsessen. Niemand zückt eine andere Karte, sammelt Belege oder muss drei Wochen später den Abend aus dem Gedächtnis rekonstruieren.

Tavoli für Firmen →
Die richtige Karte, von selbstDas Geschäftsessen läuft über die Firma, der Samstag bleibt privat.
Details direkt am Tisch erfasstTeilnehmende und Anlass werden beim Essen erfasst, statt später rekonstruiert.
Eine Buchung pro GastDetailliert, mit MWST-Ausweis und direkt in den vorhandenen Finanztools.

Tavoli kommt im Umschlag und macht sechs Dinge überflüssig.

Was es braucht

Die meisten Zahlsysteme kommen in einer Kiste.

Tavoli kommt im Umschlag und macht sechs Dinge überflüssig.

Die KisteDAS ALLES ENTFÄLLT
  • Das Terminal, das im Saal Runden drehtgemietet
  • Tablets kaufen, laden und ersetzenInvestition
  • Eine App, die man am Tisch lädtverlorene Gäste
  • Die Kundenkarte, die keiner dabeihatgedruckt
  • Ein halbes Jahr für eine neue Kassesechs Monate
  • Der Papierbeleg für die Manteltaschenachgedruckt
Nichts davon steht als «Zahlungskosten» auf der Rechnung. Doch das Restaurant zahlt jede Zeile: in Franken, Servicezeit oder wartenden Gästen.
Der UmschlagDREI DINGE
  • Ein AcrylaufstellerEin QR-Code pro Tisch. Das ist die ganze Hardware.
  • Das Handy des GastesKein Download, kein Konto am Tisch. Die Handykamera genügt.
  • Ein vorhandener BildschirmDie Serviceansicht läuft auf jedem Tablet oder Laptop im Haus. Die Kasse bleibt, wo sie ist.
Tisch 14
Ein Aufsteller pro Tisch, per Post geliefert. An einem Nachmittag eingerichtet, und jeder Abend fliesst direkt in das eigene Gästebuch.
Reserviert, einmal abgebuchtBeim Eröffnen des Tisches wird die Karte sicher vorautorisiert, wie im Hotel. Der tatsächliche Betrag wird einmalig beim Schliessen der Rechnung abgebucht.
Für Gäste immer kostenlosAuf die Rechnung der Gäste kommt nie etwas dazu. Jeder Franken Trinkgeld geht an das Team, das den Tisch bedient hat.
Schweizer StandardKartendaten werden tokenisiert, Tavoli speichert sie nie. Gästedaten liegen künftig bei Infomaniak in der Schweiz, gemäss DSG und DSGVO.
Die Genfer Quais unterhalb der Altstadt und der Kathedrale Saint-Pierre
Aus Genf

Entwickelt, wo gutes Essen Reisen wert ist.

Tavoli SARL ist ein Schweizer Unternehmen mit Sitz in Genf. Wir haben unsere Heimatstadt als ersten Markt gewählt, weil sie klein genug ist, um Quartier für Quartier zu starten, und international genug, um zu zeigen, dass Anerkennung mit dem Gast reisen sollte.